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Archive for the ‘totaler Schwachsinn’ Category

Bitte das Youtube zu starten, jedoch die Lyrics durch den Text darunter (in blau und rosa gehalten) zu ersetzen!

…und wer wissen will, wie das dann klingen könnte, dreht am

Sonntag, 6. Mai 2012 von 12:00 bis 13:00
Radio Orange auf Frequenz 94.0
zum JazzWorkshop

auf!

😉

Hosanna,
LGGF

I bin pleite
I bin pleite

Ned erst seit heite
Ned erst seit heite

I suach es Weite
I suach es Weite

Oba wohin?
Oba wohin?

Mir drahn’s es Gas o
Mir drahn’s es Gas o

Mir drahn’s en Strom o
Mir drahn’s en Strom o

Boid föht ma’d Wäsch no
Boid föht ma’d Wäsch no

Weul i blonk bin
Weul i blonk bin

I pock de Wööt ned

Meine Schuach san weg

Geht’s eich a so?

Meine Reck san fuat

I hau en Huat drauf

Meine Hoar san schiach

I glaub ich reiß boid/glei o

Na mia geht’s ned guat

Jo deaf des woah sei?

Meine Strimpf hobm Lech

Wo is mei Gööd hin?

Meine Fiaß dan weh

I hob kan Cent mehr

Meine Brüün san hin

Na, na des glaubt’s ma nie

Na, des hot kan Schmäh

I pock de Wööt ned

Meine Händ san rauh

Geht’s eich a so?

Meine Hosn z’foin

I hau en Huat drauf

Meine Speis is leer

I glaub ich reiß boid/glei o

Na, i kaun nix zoin

Jo deaf des woah sei?

I muass auße, muass weg do

Wo is mei Gööd hin?

Wü goa nix mehr hean

I hob kan Cent mehr

Brauch de Leit ned, de Suagn ned

Na, na des glaubt’s ma nie

Mia kummt glei es Rean

I pock mi zaum und hau me üba’d Heis
Pfiat Gooooott!

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Hosanna.

LGGF

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Schreiben.
Das mit dem Schreiben, das ist so eine Sache.
Wenn ich gleich zum Supermarkt gehe – man soll ja keine Werbung machen, deswegen gehe ich natürlich nicht zum Hofer, Billa, Inter-/Euro-/Gourmet-/Spar, Merkur, Zielpunkt, Lidl, Penny, u.s.w. – und mir auf ein Schmierblattl irgendwelche unleserlichen Hieroglyphen kritzel, was zu kaufen ich vorhabe, dann ist das
Schreiben.
Wenn mein lieber Herr Doktor Hausarzt innerhalb einer gefühlten Tausendstelsekunde eine Kraxe auf ein Rezept pfeffert, dann ist das
Schreiben.
Wenn die kleine Susi und der kleine Franzi, unter höchster Konzentration,  in Superzeitlupentempo, ihre ersten Buchstaben feinsäuberlich in ihre Hausübungshefte malen,
dann ist das
Schreiben.
Wenn ich das 17-millionste sch***bürkratische A****lochformular für irgend einen ver*****ten Antrag ausfülle, und dabei schon wieder gefragt werde nach „Ort, Datum“,
dann ist das
Schreiben.
Wenn du deiner Tante eine Weihnachtskarte widmest,
dann ist das
Schreiben.
Wenn Herr Hinteroberübermeister eine interne Nachricht von absolut ultrawichtigster „do-geht-nix-driwa“ Priorität an alle Mitarbeiter und Innen verfasst,
dann ist das
Schreiben.
Wenn in der Redaktion einer Tageszeitung alles auf Hochtouren läuft, alle sich vor lauter Stress gegenseitig auf die Zechn steigen, keiner weiß wo ihm der Kopf steht und die Tastaturen der gequälten Rechnertürme und Notebooks schon ächzen und wimmern,
dann ist das
Schreiben.
Wenn Steven King seinen 389sten – plus/minus einige bis viele – Thriller unter die Leut‘ bringt,
dann ist das
Schreiben.
Wenn Dieter Bohlen einen Chartsstürmer-Hit für irgend ein armes Hascherl(*) von One-Hit-Wonder erfindet und und jenen geistigen Erguss zu Papier bringt,
dann ist das
Schreiben.
Wenn ein Schriftsteller zur Abwechslung wieder einmal ein UR gutes „John Sinclair“ Abenteuer für den Bastei-Verlag erspinnt (das ‚p‘ ist beabsichtigt), sodass gelangweilte Bahnhofstrafikgänger eine MEGAspannende Lektüre über Paranormalitäten für ihre endlose Zugsfahrt kriegen,
dann ist das (tatsächlich)
Schreiben.
Wenn mehrere Millionen Jugendliche weltweit sich gegenseitig mit SMS zupflastern,
dann ist das
Schreiben.
Wenn der Exekutivbeamte gerade bei deinem vor 30 Sekunden eingeparkten  Auto steht und ein Liebesbriefchen – nur für dich! – in der Hand hält, in welches er Details wie Uhrzeit usw. einträgt, um es dann höflicherweise in Klarsichtfolie gehüllt in deiner Windschutzscheibe einzuklemmen,
dann ist das
Schreiben.
Wenn wir bei den Wahlen ein Kreuzerl in ein Ringerl machen,
dann ist das
Schreiben.
Wenn die gute Fee blogt,
dann ist das
Schreiben.
 
Sagt neulich ein Freund zu mir:„Hey, du hast doch mal geschrieben, oder? Da hab ich manchmal gern gelesen. Da war mal der eine Artikel mit der Umfrage über die Plakate. Das fand ich echt witzig. …“
Ich so:„Oh, ja mich hats nicht so gefreut. Aber wenn ich sowas weiß, dann freuts mich wieder mehr zu schreiben.“
Wie schmeichelhaft!

Ich SCHREIBE.

…nur nicht immer im Blog.

 

Hosanna.

LGGF

 
(*) welches dann Länge mal Breite ausgenommen wird mittels Knebelvertrag und nachher die G’fi**te – etwaig wörtlich – ist.

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Liebe Alle!

Heute stelle ich euch eine nette Arbeitskollegin von mir vor:

DIE ZAHNFEE.

Die Zahnfee ist ein Fabelwesen, ursprünglich aus der britischen und amerikanischen Folklore, von dem erzählt wird, dass es kleinen Kindern nachts eine Goldmünze im Austausch für einen ausgefallenen Zahn hinterlässt. Dazu legt das Kind den Zahn vor dem Schlafengehen unter das Kopfkissen (oder in ein Glas auf dem Nachttisch). Die Goldmünze wird in den heutigen Zeiten durch Geld oder andere kleine Überraschungen ersetzt.

Was die meisten nicht wissen:
Die Zahnfee kommt sogar zu Erwachsenen, auch wenn kein Zahn unterm Kopfkissen liegt. Sie macht das auf Bestellung. Allerdings läuft das nicht wie beim Zahnarzt, wo man mal eben die Sprechstundenhilfe anruft und einen Termin vereinbart.
Statt dessen schreibt man einen Brief (ähnlich wie an das Christkind) und legt ihn ins Fenster. Geschätzte Wartezeit bis die Zahnfee (die ja sehr beschäftigt ist) einen Termin frei hat, liegt zwischen zwei Tagen und sechzehn Wochen. Das klingt nach einer sehr ungenauen Angabe. Ist es auch. JEDOCH ist die Zahnfee verlässlich! – Sprich: Wenn der Brief einmal geschrieben wurde und im Fenster gelegen hat, gibt es kein Zurück mehr. Egal, ob man dann noch will oder nicht. Die Zahnfee wird da sein.

Die Ergebnisse einer Behandlung durch die Zahnfee sind frappierend! Hier als Beispiel ein Vorher-Nachher-Bild einer Dame, Frau Angelina Mercall (Anm.: Name auf Frau M.s Wunsch von der Redaktion geändert), bei der die Zahnfee auf eine Briefanfrage hin, zu Gast war.

VORHER:

NACHHER:


Wenn das mal kein überzeugendes Ergebnis ist!!

Ihr seid der Zahnfee vermutlich schon einmal auf der Straße begegnet, doch habt ihr sie nicht erkannt, weil sie nicht ganz so aussieht, wie man sich das im Allgemeinen vorstellt.

Vorstellungen von der Zahnfee, wie die folgdenden, solltet ihr lieber gleich verbannen, denn so sieht die Gute definitiv NICHT aus:

Komisch, dass so viele Leute der Zahnfee begegnen und es nicht merken.
Die kann man eigentlich nicht übersehen…
Naja, liegt wahrscheinlich an den Alltagsklamotten. Da trägt sie natürlich auch bloß Jeans und Shirt, wie die meisten von uns das eben auch machen. Wer läuft in seiner Freizeit schon in Arbeitskluft herum?
Eben.

Achja, eine Möglichkeit gibt es schon, einen Termin von der Zahnfee wieder abzusagen:

Ihr könnt MIR einen Brief schreiben 😉 – Die ersten 3 Wünsche sind gratis *g*

 

Na denne,

Hosanna.

LGGF

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Halli und Hallo!

Nach einer entschieden zu langen Winterpause meldet sich die gute Fee zurück !

(Danke für den Applaus, ihr könnt euch jetzt setzen.)
Der Winter geht mit Riesenschritten, wenigstens rein kalendertechnisch, seinem alljährlichen Ende entgegen.
Nur noch ein Monat bis zum Frühjahr! *YEAH!*

Die Sonne wird wieder öfter zu sehen sein! *YEAH!*
Die Kleidung muss nicht mehr aus 37 Schichten bestehen! *YEAH!*
Dann können wir uns endlich wieder freuen über Heuschnupfen, Insekten überall und das Gefühl über den Winter zu viel zugelegt zu haben! *YEAH!*

Na gut, zugegebener Maßen, gegen Heuschnupfen und Insekten kann man wenig tun.

GENAU!

Um euch (und mich) für die wärmeren Tage zu motivieren, präsentiere ich euch nun einen ERNÄHRUNGSSONG. Was genau der bringen soll, weiß ich selbst nicht, aber das tut ohnehin nichts zur Sache.

Na dann, ENJOY!

Hosanna.

LGGF

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Erst kürzlich konntet ihr auf diesem Blog einen Artikel über die Polizei lesen. Zur Gedächtnisauffrischung ist HIER der Link.

Die von euch abgegebenen Vorschläge für weitere Polizeiplakate habe ich nun (wie angekündigt) umgesetzt und jetzt könnt ihr VOTEN!!

Yippie!

Seht euch die weiteren Vorschläge nun an und gebt dann im unteren Voting-Frame an, welche ihr am besten findet. (Mehrfachvoting freigeschalten!)

Ready? Set. GO!

So.
Alles gesehen?
Ja?
Prima!

Dann weiter zur Abstimmung:

DANKE!

Das beliebteste Plakat wird gekürt und der/die Ersteller/in bekommt einen ÜBERRASCHUNGSPREIS! (..der deswegen ein Überraschungspreis ist, weil ich ihn mir selbst noch nicht überlegt habe *ähem*)

LGGF

8)

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DER Hit 2010!!!

LGGF

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…ist:

Es wird ihn geben.

2012.

…nein, nicht den Weltuntergang.
Naja, den vielleicht auch, mal sehen.

Die Rede ist hier aber von etwas anderem. Nämlich:

NATASCHA KAMPUSCH – DER SPIELFILM (!!)

HA! – Damit habt ihr nicht gerechnet!

Die dunkle Seite der Macht schlägt wieder einmal unbarmherzig zu, diesmal mit dem Ziel, unsere Hirne zu erweichen.

Doch welche fiese Machtmarionette traut sich über ein Projekt dieser Größenordnung?

Kein anderer als

Darth EICHINGER:

Bernd Eichinger, seinerseits Erfolgsproduzent wird gemeinsam mit Dokumentarfilmer und Journalist Peter Reichard, welcher das Drehbuch zu diesem Film-Film entwickelte, erzählen was WIRKLCH geschehen ist.
Also das ganz ECHT wirklich Geschehene, versteht sich.
Alles klar?
Das reale, wirkliche, echte, copyright geschützte, WAAAAHRE Martyrium der Natascha Kampusch.

Diese hat – natürlich nach reiflicher Bedenkzeit – ihr Einverständnis gegeben:

„Viele einfühlsame Zusendungen der letzten Jahre haben mich dazu bewegt, mein Schicksal verfilmen zu lassen. Das Filmprojekt mit Eichinger bietet nun die Gelegenheit meine Geschichte in behutsamer Weise auf die Leinwand zu bringen.“

Ist doch alles kein Problem. G’mahte Wiesn.

Danke Natascha!

Genaueres lässt sich übrigens DIESEM Artikel entnehmen.

Kinostart irgendwann 2012.

Aja, sollte es ein oder zwei Hinterweltler unter euch geben, die jetzt NOCH IMMER NICHT wissen, wer die Kampusch ist, hier ihre ganz private Webpage: Natascha Seite

Mal sehen,
vielleicht hat der Herr erbarmen mit uns und schickt doch noch seine vier Reiter bevor das Imperium cineastisch zuschlägt…

LGGF

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Liebe Leute,
groß und klein,
ich lad‘ euch jetzt auf Witzerln ein.

Warum??!

Weil ich nicht weiß, was ich schreiben soll.. äh.. ich meine, weil Humor den Geist anregt und ein gesunder Geist generiert einen gesunden Körper, wie auch vice versa. Und überhaupt, was gesund ist für einen, ist gesund für alle und daher ist es gut für euch, das jetzt zu lesen!

GENAU!

Daher:
Mit dem Signal loslesen und freuen und lustig sein!

LGGF

*  –  ~  °  ^  °  ~  –  *>>PIIIIIIEP<< (<–Signalton)

 

Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte…
Alle Völkchen waren glücklich.
Der Berliner sagte: „Icke hab nenn wahnsinns Dialekt, WA?“
Der Hanseate sagte: „Moin Dialekt ist dufte, NE!“
Der Hesse sagte: „Babbel net, di Hessa babbeln des best Hochdeutsch!“
Der Sachse sagte: „Ja nu freilisch is äs Sächsisch klosse!“

Nur für den Wiener war kein Dialekt übrig.
Da wurde der Wiener traurig……

Irgendwann sagte dann Gott: „Scheiss di ned au, Oida, dann redst hoid wia I… !!“

~ – ~ – ~ – ~ – ~

NEUES  vom  Dr.  Sommer-Team: 

Sabrina, 14:

Liebes Dr. Sommer Team! 

Seit 2 Wochen habe ich einen Freund.
Wir unternehmen viel zusammen und ich weiß, er ist die Liebe meines Lebens. Aber einmal saßen wir auf einer Parkbank und er küsste mich. Dann habe ich ihn geküsst. Dabei legte er seine Hand auf meinen Schenkel und fasste mir schließlich zwischen die Beine. Das war ein schönes Gefühl also griff ich ihm auch zwischen die Beine.
Dort spürte ich einen flaschenähnlichen Gegenstand.

Liebes Dr.Sommer Team, kann es sein, dass mein Freund heimlich trinkt? 

********************************************************************

Liebe Sabrina..

eigentlich müssten wir dich ja einschläfern, weil du so doof bist.
Da du aber in einem Schaltjahr geboren wurdest und in Wirklichkeit erst 4
1/2 jahre alt bist,
haben wir Verständnis für Deine Situation!

Hier unser Ratschlag:
Falls es wieder mal so weit kommt, trink doch einfach das Fläschlein leer…

Liebe Grüsse
Das Dr.Sommer-Team

~ – ~ – ~ – ~ – ~

Ein Steirer kommt nach Wien und möchte sich hier mal umsehen. Er will in ein Kaufhaus betreten, da öffnet sich die Tür automatisch wie von Geisterhand.

Der Steirer staunt: „Jo, a Waaauhnsinn, a  Waaauhnsinn!“

Im Kaufhaus kommt er drinnen an die Treppe und will hinauf steigen, da fängt die Treppe an zu laufen und trägt ihn nach oben.

Der Steirer begeistert: „Jo, a Waaauhnsinn, a Waaauhnsinn!!

Er ist so angetan von den technischen Wundern, dass er beschließt für immer in Wien zu bleiben. Nach geraumer Zeit hat er das Alleinsein satt und möchte eine Frau kennen lernen. Am besten über ein Zeitungsinserat.

Er geht zur Wiener Woche und sagt zum Redakteur: „Geh, heast, i hätt gern a Annoncn aufgebn zwecks ana Frau! Fragt der Redakteur: „Einspaltig oder zweispaltig?“

Und der Steirer: „Jo, a Waaauhnsinn, a Waaauhnsinn!“

~ – ~ – ~ – ~ – ~

Eine Frau befindet sich in einer fremden Stadt, in der sie keine Bekannten hat.  Es ist spät, es regnet, es ist saukalt. Sie geht in ein Hotel und bittet um ein Zimmer.

„Es tut mir leid“, sagt der Mann an der Rezeption, „Wir haben kein einziges Zimmer frei.“
„Bitte“, ruft die Frau, „Wo soll ich zu dieser Zeit noch hin gehen? Soll ich bei dem Wetter auf einer Parkbank übernachten?“
„Nun gut“, sagt der Mann an der Rezeption. „Wir haben noch ein Bett frei, aber es ist in einem Vier-Bett-Zimmer und die restlichen drei Betten sind von Herren besetzt.“
„Egal, Hauptsache, ein Dach über den Kopf“, erwidert die Frau. Sie geht ins Zimmer.

Die Männer sehen sie sich an, lächeln anzüglich und einer von denen sagt: „Hören Sie, wir werden Ihnen jetzt ein Rätsel aufgeben. Wenn sie es lösen, lassen wir Sie schlafen. Wenn nicht . na ja, Sie wissen schon. Und zwar mit jedem von uns!“

Die Frau ist einverstanden. Da kommt auch das Rätsel:  „Was ist groß und gelb und leuchtet im Himmel von morgens bis abends?“ … Zwei Tage vergehen. Niemand kommt aus dem Zimmer heraus. 

Der Mann von der Rezeption ist ernsthaft beunruhigt. Er geht nach oben, presst sein Ohr an die Tür und lauscht. Eine müde Männerstimme sagt gerade:

„Was ist groß und gelb und leuchtet im Himmel von  morgens bis abends?“
Eine fröhliche Frauenstimme antwortet: „Ich weiß es nicht!“
Eine weitere, noch müdere Männerstimme sagt:  „Bitte! Sag ‚Sonne‘! BITTE!!!“

~ – ~ – ~ – ~ – ~

Er zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem

Tisch: „Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!“ Also geht er in die Küche und tatsächlich – da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Er fragt ihn: „Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?“

Sein Sohn sagt: „Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist.“ Verwirrt fragt er weiter: „Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?“ „Ach das!“ antwortet ihm sein Sohn, „Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: ‚Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.‘ „

~ – ~ – ~ – ~ – ~

In geistiger Verbundenheit widme ich den folgenden Witz ganz besonders CrippledSam und Kardinal Novize Igor:

(Mit dieser  Anekdote müsste eigentlich jede Besprechung beginnen ……)

 Ein Manager wurde im Flugzeug neben  ein kleines Mädchen gesetzt.

Der Manager wandte sich ihr zu und sagte:  „Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass  Flüge schneller vorüber gehen, wenn man mit einem Mitpassagier redet.“ 

 Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte,  schloss es langsam und sagte zum Manager: „Über was möchten Sie reden?“ „Oh,  ich weiß nicht“, antwortete der Manager. „Wie wär’s über Atomstrom?“ 

 „OK“, sagte sie, „dies wäre ein interessantes Thema! Aber  erlauben Sie mir zuerst eine Frage:
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh  essen alle dasselbe Zeug: Gras. Aber das Reh scheidet kleine  Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen  getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?“

Der Manager denkt darüber nach und sagt: „Nun, ich habe keine Idee.“ Darauf antwortet das kleine Mädchen:

 „Fühlen Sie sich  wirklich kompetent genug, über Atomstrom zu reden, wenn Sie nicht einmal  über Scheiße Bescheid wissen?“ 

~ – ~ – ~ – ~ – ~

Eine Blondine watschelt aufs Eis hinaus und macht ein Loch, um zu fischen.
Wie sie gerade so angelt, hört sie eine Stimme von oben:
„Hier gibt es keine Fische!“ Sie geht nicht darauf ein, plötzlich hört
sie wieder die Stimme: „Hier gibt es keine Fische!“
Sie schaut sich um, aber sieht niemanden. Dann fischt sie weiter.
Dann hört sie die Stimme zum dritten Mal: „Hier gibt es keine Fische!“
Sie schaut auf und fragt ganz schüchtern: „Gott, bist du das?“
„Nein, ich bin der Sprecher der Eishalle!

~ – ~ – ~ – ~ – ~

Sitzt ein Ehepaar vor dem Fernseher sagt die Frau: „Schatzi, findest
du nicht auch das Nagetiere dumm sind?“ Sagt er: „Ja Mäuschen.“

~ – ~ – ~ – ~ – ~

Ein Ehemann kommt mal wieder erst recht spät aus der Kneipe heim.
Damit er keinen Ärger bekommt, wenn seine Frau mitbekommt, wann er
 heimgekommen ist, geht er zur Kuckucksuhr, stellt sie ab und ruf
stattdessen selbst zehnmal „Kuckuck“, damit die Frau denkt, es sei
nicht ganz so spät… Am nächsten Morgen geht der Mann in die Küche
und sieht die Frau an der Uhr herumbasteln. „Was ist denn los?“ „Die
Uhr muss kaputt sein. Heute morgen um Vier hat sie zehnmal „Kuckuck“
gerufen, dreimal gerülpst, ins Waschbecken gepinkelt und zu guter
letzt auch noch in die Küche gekotzt.“

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Alle kennen sie, die wenigsten lieben sie, und doch geben sie uns, wenn wir uns an sie erinnern, ein heimeliges Gefühl von ‚lieb und klein sein dürfen‘. Die Rede ist von KINDERLIEDERN.

Gängige Titel wie ‚Hänschen klein‘, ‚Alle meine Entlein‘ oder ‚Die Vogelhochzeit‘ lassen unsere, zum Erwachsensein pervertierten Herzen insgeheim höher Schlagen. ‚Ja, das kenn ich auch!‘ denkt man sich. Das verbindet.

Natürlich gibt es auch modernere Kinderlieder, sprich solche, die wir selbst nicht mehr im Kindergarten oder in der Volkschule (Grundschule) gelernt haben. Also solche, die die Kinder von heute lernen und voll Inbrunst gemeinsam trällern ♫♫♫♫♫♫…
Moi liab!!

Dies jedoch nur als Einleitung…

…denn worum es hier nun eigentlich geht, ist bloß EIN ganz bestimmtes Kinderlied. Nämlich eines, über das ich neulich im www – im allewelt bereichernden www! – gestolpert bin.

So leset und staunet über die lehrreichen Worte, welche dieses Liedchen seiner Kategorie – eben jener Kategorie der Kinderlieder – unseren Kleinen vermittelt. Denn wenn wir eines Wissen, dann dieses: Kinderlieder sollen A) den Kids halbwegs gefallen und B) eine MORAL widerspiegeln. Richtig? Richtig. Und dieses Exempel ist sozusagen der Prototyp der Kinderlieder:

kuehlschrank-noten  <<— „CLICK“

Die ultimative Kleinkindbildung im musischen Bereich, also Input für die Superhirne, Staatschefs, Bankiers und Nobelpreisträger von morgen.

Wenn das mal nicht zukunftsweisende Musik ist.

Amen und Adé.

LGGF

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